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01.07.2026 - Staffelübergabe in Freising: Jugendhilfe St. Klara stellt Führungsspitze neu auf
Nach mehr als 25 Jahren Leitungstätigkeit geht der bisherige Gesamtleiter Frank Eichler in den Ruhestand und übergibt die Geschicke der Jugendhilfe St. Klara an seine Nachfolgerin Claudia Kronfellner.

Gemeinsamer Einsatz für die Belange von Kindern und Jugendlichen: Claudia Kronfellner (l.) und Frank Eichler (r.) schauen stolz auf die Vergangenheit und hoffnungsvoll in die Zukunft der Jugendhilfe St. Klara.
Zum 01. Juli 2026 hat Claudia Kronfellner, bislang Bereichsleitung Ambulante Hilfen und stellvertretende Gesamtleitung, die Leitung der Jugendhilfe St. Klara übernommen. Sie löst damit Frank Eichler ab, der die Einrichtung mehr als 25 Jahre erfolgreich geführt hat.
„Die Jugendhilfe St. Klara steht für eine sinnstiftende Arbeit und ist ein verlässlicher und zukunftssicherer Netzwerkpartner in der Jugendhilfe. Zweifellos ist dies ein großer Verdienst von Frank Eichler“, resümiert Claudia Kronfellner. Die Sozialpädagogin möchte sich mit ihrem Leitungsteam in Zukunft auf drei Säulen fokussieren: fachliche Expertise – positives Arbeitsklima – wirtschaftliche Stabilität.
„Wir leisten hochqualifizierte Jugendhilfe und darauf können wir stolz sein. Unser Arbeitsfeld im Jahr 2026 ist geprägt von enormen Herausforderungen im pädagogischen Bereich, gepaart mit ständig wachsenden bürokratischen Aufgaben“, führt Claudia Kronfellner aus. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir diese Herausforderungen stemmen können, wenn wir als Team agieren. Und so freue ich mich darauf, gemeinsam mit allen Mitarbeiter:innen die Zukunft der Jugendhilfe St. Klara weiter zu gestalten.“
Frank Eichler gibt sein Amt mit einem guten Gefühl ab: „Die Jugendhilfe St. Klara hat sich über die Jahrzehnte hinweg sehr verändert. Aus einer im Jahr 1999 zusammengewürfelten Einrichtung ist eine starke Marke mit Profil in der Region Freising und Landshut geworden“, skizziert er die inhaltliche und organisatorische Entwicklung. Sein Dank gelte der Dienstgemeinschaft, die eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung pflege und resilient gegenüber Krisen geworden sei.
Text: Nicole Stroth/KJF, Foto: Jugendhilfe St. Klara
„Die Jugendhilfe St. Klara steht für eine sinnstiftende Arbeit und ist ein verlässlicher und zukunftssicherer Netzwerkpartner in der Jugendhilfe. Zweifellos ist dies ein großer Verdienst von Frank Eichler“, resümiert Claudia Kronfellner. Die Sozialpädagogin möchte sich mit ihrem Leitungsteam in Zukunft auf drei Säulen fokussieren: fachliche Expertise – positives Arbeitsklima – wirtschaftliche Stabilität.
„Wir leisten hochqualifizierte Jugendhilfe und darauf können wir stolz sein. Unser Arbeitsfeld im Jahr 2026 ist geprägt von enormen Herausforderungen im pädagogischen Bereich, gepaart mit ständig wachsenden bürokratischen Aufgaben“, führt Claudia Kronfellner aus. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir diese Herausforderungen stemmen können, wenn wir als Team agieren. Und so freue ich mich darauf, gemeinsam mit allen Mitarbeiter:innen die Zukunft der Jugendhilfe St. Klara weiter zu gestalten.“
Frank Eichler gibt sein Amt mit einem guten Gefühl ab: „Die Jugendhilfe St. Klara hat sich über die Jahrzehnte hinweg sehr verändert. Aus einer im Jahr 1999 zusammengewürfelten Einrichtung ist eine starke Marke mit Profil in der Region Freising und Landshut geworden“, skizziert er die inhaltliche und organisatorische Entwicklung. Sein Dank gelte der Dienstgemeinschaft, die eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung pflege und resilient gegenüber Krisen geworden sei.
Text: Nicole Stroth/KJF, Foto: Jugendhilfe St. Klara
Die Jugendhilfe St. Klara Mit viel Engagement und Motivation begleiten die etwa 130 Mitarbeiter:innen junge Menschen und Familien dabei, Ziele zu entwickeln, neue Wege zu beschreiten und sich selbstwirksam in der Gesellschaft zu verankern. Zu den Kernaufgaben gehören stationäre, teilstationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung sowie die Kindertagesbetreuung. Die Jugendhilfe St. Klara ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe in der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e.V. Da die Finanzierung der Angebote durch öffentliche Mittel nur begrenzt ist, ist sie schon immer auf Spenden angewiesen, um auf verschiedenste Art unbürokratisch und direkt helfen zu können.

