zurück zur Übersicht
05.02.2026 - Doris Schüssl übernimmt die Gesamtleitung des Salberghauses
Mit Doris Schüssl kehrt eine erfahrene Führungskraft nach Putzbrunn zurück. Die neue Gesamteinrichtungsleiterin hat bis 2017 schon einmal insgesamt 17 Jahre lang im Salberghaus in verschiedenen Positionen gearbeitet. Sie kann nun auch frische Perspektiven aus acht Jahren externer Tätigkeit einbringen sowie einen klaren Anspruch an Professionalität mit Herz.

Doris Schüssl hat die Nachfolge von Agnes Gschwendtner angetreten. Foto: Gabriele Heigl
Zum 1. Februar 2026 übernahm Doris Schüssl von Agnes Gschwendtner die Gesamtleitung des Salberghauses. Für Doris Schüssl ist es eine Rückkehr an einen Ort, der eine wichtige Wegmarke für sie war: "Das Salberghaus war prägend für mein berufliches Leben. Hier konnte ich meine Ideen einbringen, mich entwickeln und verschiedene Positionen übernehmen."
Bereits im Jahr 2000 begann sie im Salberghaus im Heilpädagogischen Fachdienst, später leitete sie unter anderem die Kinderkrippe "Sonnenwelt" sowie den gesamten Bereich der Kindertageseinrichtungen. Diese langjährige Erfahrung innerhalb der Einrichtung bildet heute ein solides Fundament für ihre neue Aufgabe. Gleichzeitig weiß Doris Schüssl, dass sich das Salberghaus seit ihrem Weggang weiterentwickelt hat: "Es hat hier einiges stattgefunden - nicht nur baulich, sondern auch inhaltlich und fachlich."
Bereits im Jahr 2000 begann sie im Salberghaus im Heilpädagogischen Fachdienst, später leitete sie unter anderem die Kinderkrippe "Sonnenwelt" sowie den gesamten Bereich der Kindertageseinrichtungen. Diese langjährige Erfahrung innerhalb der Einrichtung bildet heute ein solides Fundament für ihre neue Aufgabe. Gleichzeitig weiß Doris Schüssl, dass sich das Salberghaus seit ihrem Weggang weiterentwickelt hat: "Es hat hier einiges stattgefunden - nicht nur baulich, sondern auch inhaltlich und fachlich."
Zur Person Doris Schüssl (54) wurde in Passau geboren, ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Sie studierte Erziehungswissenschaften in Köln und schloss als Diplom Heilpädagogin ab. Ein Aufbaustudium in Interkultureller Pädagogik sowie Deutsch als Fremdsprache ergänzte ihre Ausbildung. Nach ersten beruflichen Stationen in Köln und im Ausland begann sie im Jahr 2000 ihre Tätigkeit im Salberghaus im Heilpädagogischen Fachdienst. Von 2003 bis 2019 leitete sie dort - mit kurzer Unterbrechung durch Elternzeit - die Kinderkrippe Sonnenwelt, von 2009 bis 2017 zusätzlich den Bereich Kindertageseinrichtungen mit vier Kitas und einer heilpädagogischen Tagesgruppe. Von 2017 bis Januar 2026 war sie Leiterin der Unternehmensentwicklung bei der Stiftung ICP München. In ihrer Freizeit wandert sie gerne, macht Yoga und liest viel.

Agnes Gschwendtner, die bisherige Gesamtleiterin des Salberghauses. Foto: privat
Wertvolle Jahre der der Stiftung ICP München
Neue Impulse bringt sie aus ihrer Tätigkeit bei der Stiftung ICP (Integrationszentrum für Cerebralparesen) München mit, wo sie zuletzt acht Jahre lang die Unternehmensentwicklung verantwortete. Dort war sie mit ihrem Team unter anderem zuständig für Konzeptarbeit, Fort- und Weiterbildungen, EU-geförderte Projekte, digitales Projektmanagement und interne Kommunikation. Auch die Gründung einer Fachschule für Heilerziehungspflege fällt in diese Zeit. "Diese Jahre im Bereich Eingliederungshilfe waren für mich sehr wertvoll", betont sie. "Der Blick von außen erweitert den Horizont - und genau diese Perspektiven möchte ich nun in meiner neuen Aufgabe einbringen."
Neue Impulse bringt sie aus ihrer Tätigkeit bei der Stiftung ICP (Integrationszentrum für Cerebralparesen) München mit, wo sie zuletzt acht Jahre lang die Unternehmensentwicklung verantwortete. Dort war sie mit ihrem Team unter anderem zuständig für Konzeptarbeit, Fort- und Weiterbildungen, EU-geförderte Projekte, digitales Projektmanagement und interne Kommunikation. Auch die Gründung einer Fachschule für Heilerziehungspflege fällt in diese Zeit. "Diese Jahre im Bereich Eingliederungshilfe waren für mich sehr wertvoll", betont sie. "Der Blick von außen erweitert den Horizont - und genau diese Perspektiven möchte ich nun in meiner neuen Aufgabe einbringen."
Am Salberghaus schätzt sie besonders die Mischung aus Fachlichkeit und Menschlichkeit. "Was ich hier immer geschätzt habe, ist die hohe Professionalität verbunden mit Herzlichkeit und Wärme. Diese Mischung findet man nicht so häufig - und sie soll unbedingt erhalten bleiben." Gleichzeitig ist für sie klar: "Die Welt entwickelt sich weiter, und die Kinder- und Jugendhilfe muss sich mitentwickeln. Das Salberghaus muss weiterhin am Puls der Zeit bleiben."
Doris Schüssl beschreibt sich selbst als "umtriebigen Menschen", der Innovation und Pragmatismus verbindet. "Ich schätze es sehr, wenn man modern und kreativ denkt, aber keine Luftschlösser baut." Dass sie ein gut aufgestelltes Haus übernimmt, sei dabei ein großer Vorteil: "Meine Vorgängerin Agnes Gschwendtner hinterlässt mir ein stabiles, solides Salberghaus."
Text: Gabriele Heigl, KJF-Pressesprecherin
Ein ausführliches Interview mit Agnes Gschwendtner über ihre Zeit bei der KJF folgt demnächst.
Doris Schüssl beschreibt sich selbst als "umtriebigen Menschen", der Innovation und Pragmatismus verbindet. "Ich schätze es sehr, wenn man modern und kreativ denkt, aber keine Luftschlösser baut." Dass sie ein gut aufgestelltes Haus übernimmt, sei dabei ein großer Vorteil: "Meine Vorgängerin Agnes Gschwendtner hinterlässt mir ein stabiles, solides Salberghaus."
Text: Gabriele Heigl, KJF-Pressesprecherin
Ein ausführliches Interview mit Agnes Gschwendtner über ihre Zeit bei der KJF folgt demnächst.


