• Wir geben Menschen eine Zukunft
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Bennofest 2019

Von Prinzessinnen, Guglhupferl und persönlichen Bekenntnissen:
Schlüsselmomente am Stand der KJF 


Nach den positiven Erfahrungen im letzten Jahr nahm die KJF auch 2019 am großen Bennofest des Erzbischöflichen Ordinariats teil, das jedes Jahr zeitgleich mit dem Münchner Stadtgründungsfest in der Fußgängerzone veranstaltet wird. Benno ist der Stadtheilige von München.



Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg (links) und KJF-Vorstand Bartholomäus Brieller zeigten sich angetan vom Angebot am KJF-Stand.


"Schlüssel - Momente - Erleben" hatte das Ordinariat in diesem Jahr als Motto für das Bennofest gewählt. Rund um den Dom präsentierten sich wieder mehr als 30 Verbände und Vereine der Erzdiözese München und Freising, unter anderem der Caritasverband, die Katholische Frauengemeinschaft, das Katholische Jugendsozialwerk und der Sankt Michaelsbund.

Erkan von allrAUnd freute sich, dass die Mini-Guglhupferl so großen Anklang fanden.
 
Trinkpause am KJF-Stand: Die ehemalige KJF-Praktikantin Schwester Lucia Hengstenberg.
Erkan von allrAUnd freute sich, dass die Guglhupferl so großen Anklang fanden.   Trinkpause: Die ehemalige KJF-Praktikantin Schwester Lucia Hengstenberg hatte den Stand schon im letzten Jahr besucht. 

Die KJF-Geschäftsstelle teilte sich den Stand mit der allrAUnd GmbH, die zur Stärkung der großen und kleinen BesucherInnen feine Miniatur-Guglhupferl mit Eierlikör- und Kokosgeschmack anbot. Erkan von allrAUnd kam manchmal kaum mit dem Auffüllen der Platten nach, so beliebt waren die süßen Teilchen. allrAUnd-Geschäftsführerin Elfriede Zobl nahm sich Zeit für Gespräche mit den interessierten VerkosterInnen, die wissen wollten, welche Ziele allrAUnd verfolgt. Infomaterial und Visitenkarten wurden von den BesucherInnen gerne mitgenommen.


"Mein wichtigster Schlüsselmoment: Ein Kind alleine aufzuziehen"


Keine Scheu vor sehr persönlichen Bekenntnissen: Besucher an der Schlüsselmomente-Wand.

Auch die Polizei schaute vorbei und trug zu den Schlüsselmomenten etwas bei. In der Mitte: Stand-Organisatorin Petra Franz aus dem Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der KJF.

Um das Motto aufzugreifen, hatte die Münchner KJF-Geschäftsstelle in diesem Jahr besonders interessante Aktionen angeboten. Zum einen konnten die BesucherInnen persönliche Schlüsselmomente ihres Lebens an einer Stellwand zu Papier bringen. Zunächst wurde das Angebot nur zögerlich angenommen, aber mit den ersten Einträgen wollten sich immer mehr Menschen öffnen. Eher Unverfängliches wie "Als ich meine Familie gegründet habe", "Die Geburt meines Kindes", "Meine Priesterweihe" wechselte sich ab mit sehr Intimem wie "Der Verkehrsunfall meines Vaters", "I left my Homeland", "Ich bin im Heim groß geworden, meine Eltern ließen mich im Stich", "Wir haben beide den Krebs besiegt" und "Die Entscheidung, ein Kind alleine aufzuziehen".


 
Die Kinder verzierten mit Begeisterung ihre Kronen mit Schmucksteinen, Tieren, Blumen und Cowboys.   Danach konnten sich die eifrigen BastlerInnen mit der Krone auf dem Kopf von der Fotobox ablichten lassen. Auch ein Fotograf der Münchner Kirchenzeitung schaute am KJF-Stand vorbei und machte ganz konventionelle Fotos für seine Redaktion.

Währenddessen konnten die Kleinen am Basteltisch mit unterschiedlichstem Dekomaterial Kronen verzieren. Neben Schmetterlingen, Glitzersteinen und Blumen gab es auch Piratenschiffe, Cowboys und diverse Tiere. Mit der Krone auf dem Kopf ging es ab vor die sogenannte Fotobox, die Fotos der Geschmückten, vielleicht gemeinsam mit Papa oder Oma, mit dem Umriss eines Schlüssellochs ablichtete. Die Fotos konnten innerhalb von wenigen Sekunden vor Ort ausgedruckt und den Prinzessinnen und Prinzen als Erinnerung mitgegeben werden.

Wiedersehen im  Jahr 2020


Elfriede Zobl, Geschäftsführerin der allrAUnd GmbH, und KJF-Vorstand Bartholomäus Brieller im Gespräch am Stand.

Auch KJF-Vorstand Bartholomäus Brieller schaute mehrmals am Stand vorbei und erfreute sich an den Gesprächen mit den BesucherInnen. Einmal begleitete ihn Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg, der seine Freude am Bennofest im Allgemeinen und dem Engagement der Teilnehmer im Besonderen zum Ausdruck brachte. Wegen der vielen positiven Rückmeldungen von allen Seiten hat die KJF bereits entschieden, auch im kommenden Jahr am Bennofest teilzunehmen. Es gibt also ein Wiedersehen am 13. Juni 2020.

Bericht und Fotos: Gabriele Heigl, KJF-Pressesprecherin