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KJF – am 13. Juni 1910 gegründet
Unser Verein KJF wurde am 13. Juni 1910 von einer kleinen Gruppe Geistlicher gegründet. Damals dachte niemand, dass er über Jahrzehnte beständig wachsen würde.
Vormundschaften in der Straffälligenhilfe
Bis zum Ersten Weltkrieg stand die Vermittlung von Vormundschaften in der Straffälligenhilfe im Vordergrund. Das bayerische Zwangserziehungsgesetz ermöglichte in Problemfällen erstmals einen Eingriff des Staates in die Familie.
Gesundheitsfürsorge und Stadtranderholungen
Allmählich rückte die Gesundheitsfürsorge in den Blickpunkt. Mangelernährung, Tuberkulose und Rachitis plagten eine ganze Generation. Die KJF baute eigene Erholungsheime in Aschau und Ruhpolding und organisierte „Stadtranderholungen“ für arme Kinder.
Machtübernahme 1933 – Schutz vor Hitlers Schergen
Ab 1933 geriet die konfessionelle, insbesondere die katholische Form der freien Wohltätigkeit, ins Visier des Nazi-Regimes. In unseren Einrichtungen bestanden Aktivitäten, die „Fürsorgezöglinge“ vor dem Zugriff von Hitlers Schergen zu schützen.
BZ Steinhöring - Menschen mit Behinderung
Als der Staat im Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit die Gesundheitsfürsorge übernahm, wandte sich die KJF mit dem BZ Steinhöring neuen Aufgaben zu, vor allem den Hilfen für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung.
Chronik
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1. Januar 1900
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Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches: Der Missbrauch der elterlichen Gewalt wird in § 1666 beschrieben. Das Vormundschaftsgericht kann für alle Mündel, auf die § 1666 zutrifft, Zwangs- oder Fürsorgeerziehung in einer geeigneten Familie oder in einer Erziehungsanstalt anordnen.
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10. Mai 1902
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Einführung des Bayerischen Zwangserziehungsgesetzes: Die Anordnung der Zwangserziehung erfolgt durch den Staat, die Ausführung wird den freien Wohlfahrtsverbänden übertragen.
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20. September 1905
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Gründung des Katholischen Jugendfürsorgevereins für die Pfalz (e.V.) unter Federführung Jakob Reebs, bayerischer Landtagsabgeordneter aus der Pfalz.
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1908
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Erste Jugendgerichte in Frankfurt und Köln.
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1. Januar 1909
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Einführung von Jugendgerichten in Bayern.
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13. Juni 1910
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München im großen Saal des katholischen Gemeinschaftshauses die Gründungsversammlung der Katholischen Jugendfürsorge der Erzdiözese München-Freising statt. Zum 1. Vorsitzenden
wird Prälat Sebastian Degenbeck ernannt.
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25. Juli 1910
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Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht München. Als Zweck des Vereins wird in der Satzung festgelegt: Aufstellung von Fürsorgern für gefährdete Jugendliche; Unterbringung
von Gefährdeten und Verwahrlosten in Familien und Anstalten; Gründung und Unterstützung von solchen Anstalten; Zuweisung geeigneter Lehr- und Dienststellen; Bereitstellung von Helfern und Fürsorgern beim Jugendgericht; (...) Ueberwachung Gefährdeter und Gefallener während der Bewährungsfrist (...); Obsorge für das weitere Fortkommen der aus der Zwangserziehung bezw. Haft Entlassenen.“
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Januar 1912
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Stiftskaplan Dr. Johannes Müller übernimmt die Geschäftsführung (Direktion).
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7. Oktober 1912
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Gründung des Bayerischen Landesverbandes der Katholischen Jugendfürsorgevereine und Fürsorgeerziehungsanstalten e.V. Zum 1. Vorsitzenden wird Domkapitular Dr. Buchberger ernannt.
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Juli/August 1914
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Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
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1914/15
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Eine Vertrauensperson der KJF wird an der orthopädischen Abteilung der Poliklinik München tätig.
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1915
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Eröffnung des ersten Büros im Zentrum von München, Altheimer Eck 20/II.
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1916
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Übernahme des Clemens-Maria-Kinderheimes in München (Kapuzinerstraße). Die Prinzessin von Bayern übernimmt ein Protektorat über die KJF.
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1917
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Eröffnung des „Erholungsheimes für krüppelhafte und rachitische Kinder“ in Aschau (später Orthopädische Kinderklinik).
Beginn der Zusammenarbeit mit Baron Cramer-Klett in Aschau.
Eigene Abteilungen für „Krüppelfürsorge“ und weibliche Jugendgerichtshilfe werden gegründet.
Umzug des Clemens-Maria-Kinderheimes nach München-Giesing (Perlacher Straße).
Erstmals wird die Landunterbringung als Ferienfreizeitmaßnahme durchgeführt.
Alois Hennerfeind wird zum Inspektor der Katholischen Jugendfürsorge München-Freising ernannt.
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1918
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Übernahme des St.-Anna-Hauses in Ruhpolding.
Baron Cramer-Klett erwirbt in Aschau-Haindorf ein Anwesen, um die Erholungsmaßnahmen der KJF im Chiemgau zu sichern.
In der Geschäftsstelle wird eine „Hilfe für kranke Kinder“ eingerich
tet und mit der Abteilung „Krüppelfürsorge“ zusammengeschlossen.
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November 1918
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Ende des Ersten Weltkrieges.
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Sommer 1919
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Ein schweres Unwetter verwüstet das Heim in Aschau-Haindorf. Erholungsbedürftige Kinder kommen darauf hin auf dem Anwesen Cramer-Kletts unter.
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Jahreswende 1919/20
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Vollständige Übernahme der Einrichtung in Aschau durch den KJF-Verein.
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1920
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Eröffnung einer zweiten Geschäftsstelle am Maria-Hilf-Platz, München-Au.
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1922
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Verkündung des Reichsjugendwohlfahrtsgesetzes (RJWG), womit die Zwangserziehungsgesetze der Länder abgelöst werden.
Einrichtung von staatlichen Jugendämtern.
Eröffnung des Findelhauses „Kinderheimat“ in Unterhaching
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1923
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Erstes Jugendgerichtsgesetz. Übernahme des Adelgundenheimes in München-Au und der Maria-Theresia-Anstalt in München-Haidhausen.
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Januar 1923
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Dr. Johannes Müller wird von Eugenio Pacelli (dem späteren Papst Pius XII.) konsekriert und an die Spitze des Apostolischen Vikariates Schweden berufen.
Die KJF-Direktion wird von Dr. Nikolaus Brem übernommen.
Umzug des Clemens-Maria-Kinderheimes in die Spixstraße (München-Giesing).
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1924
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Einrichtung einer psychiatrischen Beobachtungsstation im Clemens-Maria-Kinderheim.
Renovierung der Adelgundenanstalt.
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1924/25
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Umbau des St. Anna-Hauses in Ruhpolding zur Tuberkulose-Kinderheilstätte.
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1925
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Inbetriebnahme der Kindererholungsstätte „Marienheim“ in Ruhpolding und von Walderholungsstätten in der Nähe Münchens.
Einrichtung eines Kindergartens in der Maria-Theresia-Anstalt.
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1926
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Einweihung des Neubaues der Orthopädischen
Kinderheilstätte in Aschau durch Kardinal Faulhaber.
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1928
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Berufung Dr. Michael Buchbergers zum Bischof von Regensburg.
Sebastian Degenbeck gibt den 1. Vorsitz ab. Dr. Nikolaus Brem wird dessen Nachfolger. Alois Hennerfeind steigt zum Direktor des Vereins auf.
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Oktober 1929
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„Schwarzer Freitag“ an der Wall Street in New York: Beginn der Weltwirtschaftskrise.
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1930
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Einführung der Vereinsvormundschaft nach dem Reichsjugendwohlfahrtsgesetz.
Prof. Hans Luxenburger übernimmt die psychiatrische Betreuung des Clemens-Maria-Kinderheimes.
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Februar 1930
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Nach einer Anstaltsrevolte im Landeserziehungsheim Scheuen (Kreis Celle) wird ein Zögling der Anstalt schwer misshandelt und stirbt an seinen Verletzungen. Der „Fall Scheuen“ entfacht eine breite gesellschaftliche Debatte über die Praxis der Fürsorgeerziehung.
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1931
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Dr. Leo Helfmeyer übernimmt die Heilstätte in Aschau und leitet die sukzessive Umgestaltung zur orthopädischen Fachklinik ein.
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November 1932
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Reichspräsident von Hindenburg erlässt zwei „Notverordnungen zur Jugendwohlfahrt und Fürsorgeerziehung“, welche die sofortige Heimentlassung bei „Unerziehbarkeit“ vorsehen. Damit ist die Weimarer Jugendfürsorge-Praxis faktisch gescheitert.
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30. Januar 1933
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Hitler wird von Reichspräsident von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt.
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Februar 1933
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Gründung des „Hilfswerkes für krüppelhafte Kinder“ in München zugunsten der Heilstätte in Aschau.
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Juli 1933
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Mit dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ wird die Voraussetzung für Zwangssterilisationen geschaffen.
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1934
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Die „erbbiologische“ Untersuchung und Erfassung von Fürsorgezöglingen wird angeordnet.
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1935
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25-jähriges Jubiläum der Katholischen Jugendfürsorge München-Freising.
Inbetriebnahme des Marienhofes am Starnberger See (Stiftungsbesitz) als Erholungsstätte der KJF.
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1935/36
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Auf Druck der NS-Behörden müssen die Büros am Mariahilfplatz und am Altheimer Eck aufgegeben und in einem Anwesen in der Arcostraße vereinigt werden
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1936
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Unterbringung der Vereinsgeschäftsstelle im neu erworbenen Anwesen Lessingstraße 8 in München.
Aufgrund des totalitären Machtanspruches von NS-Gliederungen muss
die Freizeitmaßnahme der Landunterbringung eingestellt werden.
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Juni 1936
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Polizei-Aktion gegen das Maria-Theresia-Heim aufgrund einer Denunziation
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1937
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Endgültiges Verbot für katholische Jugendfürsorge-Vereine, Vereinsvormundschaften zu übernehmen.
Umzug der Geschäftsstelle von der Arco- in die Lessingstraße.
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1. September 1939
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Deutscher Angriff auf Polen: Beginn des Zweiten Weltkrieges.
Hitler setzt die sogenannte „Euthanasie“ in Gang.
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1942
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Erwerb des Josefsheimes in Ruhpolding.
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August 1942
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Erster alliierter Bombenangriff auf München.
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Herbst 1943
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Zwangsweise Evakuierung der Zöglinge aus dem Maria-Theresia-Heim.
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1943/44
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Einstellung der Stadtranderholung in den letzten Kriegsjahren.
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12. Juli 1944
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Bei einem Bombenangriff auf München wird das Adelgundenheim schwer getroffen. Neun Mädchen und eine Erzieherin werden getötet.
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Oktober 1944
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Evakuierung der Kleinkinder aus dem Clemens-Maria-Kinderheim.
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7. Januar 1945
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Das Maria-Theresia-Heim wird von einer Bombe getroffen.
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25. Februar 1945
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Zerstörung der KJF-Geschäftsstelle in der Lessingstraße durch Brandbomben.
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17. April 1945
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Evakuierung der sechs- bis zehnjährigen Kinder aus dem Clemens-Maria-Kinderheim.
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8. Mai 1945
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Kapitulation Deutschlands: Ende des Zweiten Weltkrieges.
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1946
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Übernahme von vier ehemaligen NSV-Heimen, woraus in der zweiten Hälfte der 1940-er Jahre folgende Einrichtungen entstehen: Kinderkrankenhaus „Felicitas“ in Berchtesgaden, Kinderheilstätte Schönhäusl (Berchtesgaden), Asthma-Kinderheilstätte in Bad Reichenhall, Kindererholungsheim in Unterwössen. Errichtung einer Jugendfürsorge-Zweigstelle in Landshut.
In den drei Münchener Erziehungsheimen wird der Betrieb weitergeführt.
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23. Mai 1949
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Verabschiedung des Grundgesetzes und Gründung der Bundesrepublik Deutschland.
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1948
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In Rosenheim wird eine weitere Filiale der Geschäftsstelle eröffnet.
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1950
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Erste ordentliche Mitgliederversammlung nach dem Krieg mit Rechenschaftsbericht für die Jahre 1941-1949.
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1953
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Mitarbeitern in das Bürogebäude Liebigstraße 10.
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1. Februar 1953
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Einweihung des neu erbauten Mädchen-Wohnheims „St. Edigna“ in der Lessingstraße 8.
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1. Oktober 1953
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Das neue Jugendgerichtsgesetz (JGG) tritt in Kraft. Die KJF übernimmt die Führung von Bewährungsaufsichten.
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1955
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Erweiterung des Kinderkrankenhauses „Felicitas“ in Berchtesgaden.
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1956
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Nikolaus Brem übergibt den Vorsitz der KJF an Joachim Delagera.
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1959
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Eröffnung der Stadtranderholungsstätte Neugrünwald
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1960
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Inbetriebnahme des neuen Ferienheimes „Marienhof“ in Starnberg.
Direktor Hennerfeind geht nach 43-jähriger Tätigkeit an der Spitze der KJF in den Ruhestand.
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1. April 1960
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Einweihung der Krankenpflegeschule in Berchtesgaden (Kinderkrankenhaus „Felicitas“).
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1. Juli 1960
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Franz Sales Müller wird Direktor der Katholischen Jugendfürsorge München-Freising.
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11. August 1960
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Zwei Mädchen des Adelgundenheimes ertrinken beim Baden im Starnberger See.
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23. April 1961
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50-jähriges Vereinsjubiläum: Feierlicher Gottesdienst in St. Michael und Festakt im Herkulessaal der Residenz.
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Herbst 1961
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Vorstellung der Neukonzeptionierung für die Orthopädische Klinik in Aschau.
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1962
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Franz Sales Müller wird Diözesan-Direktor des bayerischen Landes-Caritasverbandes. Die Direktion der KJF wird von Johann Strasser übernommen.
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1. Oktober 1962
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Eröffnung einer neuen Tbc-Heilstätte in Ruhpolding.
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Oktober 1963
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Joachim Delagera übergibt den 1. Vorsitz der KJF an Oskar Jandl.
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September 1965
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Eröffnung der neuen Orthopädischen Kinderklinik mit Spastikerzentrum in Aschau.
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1. Januar 1966
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Verkauf des St.-Anna-Hauses an die Barmherzigen Schwestern in München.
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1968/69
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Im Gefolge des Studentenprotestes geraten Erziehungsheime massiv in die Kritik.
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14. März 1968
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Eröffnung des neuen Kleinkinderheimes „Salberghaus“ in Putzbrunn.
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1970
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Herbert Baier übernimmt die Direktion von Johann Strasser.
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Juni 1971
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Der KJF-Vorstand genehmigt die Errichtung von „Beschützenden Werkstätten“ im ehemaligen Kinderkrankenhaus Steinhöring (Landkreis Ebersberg).
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Oktober 1971
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Gründung des Betreuungszentrums Steinhöring (Werkstätten und Wohnheim) mit Korbinianschule und Tagesstätte.
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Oktober 1972
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Einrichtung der Korbinianschule im Betreuungszentrum Steinhöring.
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1973
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Johann Strasser wird zum Nachfolger von Oskar Jandl ernannt.
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1974
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Errichtung eines separaten Schulgebäudes in Aschau.
Der Korbinianschule in Steinhöring wird eine Tagesstätte angegliedert.
Die Bundesanstalt für Arbeit erkennt die Werkstätten in Steinhöring als „Werkstatt für Behinderte“ (WfB) an.
Übernahme der Straffälligen-Hilfe in der Jugendarrestanstalt München-Neudeck.
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März 1974
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Schließung des Kinderkrankenhauses in Berchtesgaden.
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1975
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Aus dem Kleinkinderheim in Putzbrunn entsteht ein „entwicklungstherapeutisches Heim für Klein- und Kleinstkinder“.
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1. Januar 1975
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Herabsetzung der Volljährigkeit von 21 auf 18 Jahren.
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Ende 1975
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Die KJF München-Freising schafft eine eigene Stelle für „Betreuungsweisung“.
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1976
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Einweihung des neugebauten Clemens-Maria-Kinderheimes in Putzbrunn (Bezug bereits 1975).
Vorübergehende Stilllegung des Schönhäusl‘s
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1977
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Eröffnung des Heilpädagogischen Zentrums Ruhpolding mit St.-Valentin-Schule und Tagesstätte.
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1978
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Eröffnung der Rupertus-Schule mit Tagesstätte in Piding.
Gründung einer Frühförderstelle in Steinhöring.
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1979
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St.-Nikolaus-Schule mit Tagesstätte in Erding.
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1980
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Beginn der „verhaltensorientierten Gruppenarbeit“ (später: „Sozialer Trainingskurs“) in der Jugendarrestanstalt München-Neudeck.
Die Mallersdorfer Schwestern kündigen ihren Rückzug aus dem Adelgundenheim an.
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1981
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Übernahme des Jugenddorfes „Piusheim“ in Baiern bei Glonn; Gründung einer Frühförderstelle in Erding.
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1982
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Einweihung des Neubaues der Rupertus-Schule mit Tagesstätte in Piding.
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1982
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Einweihung des Neubaues der Rupertus-Schule mit Tagesstätte in Piding.
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September 1982
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Eröffnung eines Heilpädagogischen Kindergartens und Fertigstellung des Werkstätten-Neubaus in Steinhöring. Abzug der Schwestern von der Heiligen Familie aus dem St.-Edigna-Heim.
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1983
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Aufnahme der „Sozialpädagogischen Familienhilfe“ in das KJF-Programm
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September 1984
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Bezug des Schul- und Tagesstätten-Neubaus in Steinhöring.
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1985
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Abzug der Mallersdorfer Schwestern aus dem Maria-Theresia-Heim und aus Egling.
Auf Vorschlag der Erzdiözese wird das Anwesen Johannisplatz (Maria-Theresia-Heim) gegen eine Immobilie in der Adlzreiterstraße getauscht.
Umzug der Geschäftsstelle München von der Liebigstraße 10 in die Adlzreiterstraße 22.
Errichtung einer neuen Jugendfürsorge-Zweigstelle in Freising (Straffälligen-Hilfe mit Schwerpunkt „Betreuungsweisung“).
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Oktober 1985
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Übernahme der Behinderteneinrichtung Fendsbacher Hof als Zweigbetrieb des Betreuungszentrums Steinhöring.
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Juni 1986
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Schließung der Kinderheilstätte in Bad Reichenhall.
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September 1986
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Beginn des Modellprojektes „Jugendhilfe statt Untersuchungshaft“ im Piusheim.
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1987
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Einweihungen: Werkstätten und Korbinianschule mit Tagesstätte in Steinhöring, St.-Nikolaus-Schule mit Tagesstätte in Erding, Körperbehindertenschule und Wohnheim in Aschau.
Ausbau der Gefährdetenhilfe.
Eröffnung einer Außenwohngruppe des Piusheimes
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1988
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Seit 1988 ist ein ständiger Mitarbeiter der KJF in der Haftanstalt Stadelheim (U-Haft für männliche Häftlinge) anwesend.
In Freising wird eine KJF-Jugendgerichtshilfe gegründet.
Das sanierte Adelgundenheim wird neu bezogen.
Anschluss der Außenwohngruppe Olching an das Piusheim.
Gründung der Intensiv-Heilpädagogischen Jugendwohngemeinschaft in Gröbenzell.
Wegen des Abzugs der Schwestern vom Heiligen Kreuz muss das Josefshaus in Ruhpolding geschlossen werden.
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September 1989
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Gründung einer Frühförderstelle in Wasserburg durch das Betreuungszentrum Steinhöring.
Eröffnung einer Außenwohngruppe des Piusheimes in Bad Aibling.
Anerkennung des Piusheimes als heilpädagogische Einrichtung.
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1990
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Einrichtung von heilpädagogischen Tagesstätten in München, Putzbrunn und Freising.
Beginn des Betreuten Einzelwohnens für Jugendliche und junge Erwachsene.
Abzug der letzten Mallersdorfer Schwestern aus dem Adelgundenheim.
Eröffnung einer heilpädagogischen Tagesstätte in dem zur Übernahme anstehenden Kinderheim „St. Klara“ in Freising.
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September 1990
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Gründung eines Montessori-Kindergartens in Steinhöring
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3. Oktober 1990
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Wiedervereinigung Deutschlands.
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1991
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Übernahme des St.-Klara-Heimes in Freising.
Eröffnung einer Förderstätte für Menschen mit psychischer Behinderung im Piusheim.
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1992
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Schließung des St.-Edigna-Heimes in der Lessingstraße.
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1. Januar 1992
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Inkrafttreten des neuen Betreuungsrechtes: Die Begriffe den durch den Terminus „Betreuung“ ersetzt.
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Ende 1993
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Johann Strasser übergibt den 1. Vorsitz an Ernst Blöckl
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1994
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Einstieg in die Trägerschaft einer Freizeitstätte im Münchener Norden (Hasenbergl).
Eröffnung einer Außenwohngruppe des Kinderheimes „St. Klara“ in Langenbach.
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1995
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Eröffnung der Jugendgerichtshilfe Freising.
Gründung einer „Sozialpädagogischen Familienhilfe“ in Freising.
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Juli 1995
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Fertigstellung des Wohnheim-Neubaues in Steinhöring.
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1996
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Einweihung einer zweiten heilpädagogischen Tagesstätte in Freising (zugehörig zu „St. Klara“).
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1997
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Betriebsträgerschaft der Kinderkrippe „St. Bernadette“ in München (Cosimastraße).
Übernahme der Trägerschaft für die heutige Franz von Sales Heimvolksschule Niedernfels.
Bartholomäus Brieller wird Nachfolger Herbert Baiers als Direktor der KJF.
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1998
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Eröffnung der Gruppe „Peanuts“ im Veitsmüllerweg in Freising, der sich die Gruppe Fisch (beide „St. Klara“ zugehörig) anschließt.
Einrichtung von zwei heilpädagogisch orientierten Schülerheimgruppen und einer heilpädagogischen Tagesheimgruppe im Schloss Niedernfels.
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1999
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Einführung der Sozialpädagogischen Lernhilfen.
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2000
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Neustrukturierung der Katholischen Jugendfürsorge: Aufteilung in 8 Regionen.
Einzug der beiden heilpädagogischen Tagesstätten in Freising in das neue „Haus des Kindes“ in der Kammergasse.
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2001
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Schaffung des Bereiches „Betreutes Wohnen“ in Freising.
Aufbau „Erlebnispädagogischer Projekte“ im Kinderheim „St. Klara“ in Freising.
Übernahme des St.-Gallus-Kindergartens in Steinhöring durch das EVBZ Steinhöring.
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1. Januar 2002
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Eröffnung der Lebensschule/Heilpädagogischen Tagesstätte (HPT) in Traunstein.
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2003
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Übernahme der Betriebsträgerschaft für die Kinderkrippe „Sonnenwelt“ in München (Lindwurmstraße).
Eröffnung des Kindergartens „Spatzennest“ am HPZ Ruhpolding.
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2004
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Einführung der Jugendsozialarbeit an der Hauptschule St. Nikola in Landshut.
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20. September 2004
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Ernst Blöckl, der 1. Vorsitzende der Katholischen Jugendfürsorge München und Freising, stirbt im Alter von 70 Jahren. Friedrich Kardinal Wetter ernennt in der Nachfolge Ernst Blöckls Lorenz Kastenhofer zum 1. Vorsitzenden.
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2006
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Neufassung der Vereinssatzung mit Konstituierung eines unabhängigen Aufsichtsgremium (Jugendfürsorgerat) unter dem Vorsitz von Lorenz Kastenhofer. Daneben gehören sechs weitere gewählte Mitglieder dem Jugendfürsorgerat an. Bartholomäus Brieller übernimmt die Funktion des Vorstandsvorsitzenden.
Eröffnung einer „teilbetreuten Verselbständigungsgruppe“ im Veitsmüllerweg in Freising.
Übernahme einer familienorientierten Wohngruppe in Unterschleißheim durch das Kinderheim „St. Klara“.
Einführung der Schulsozialarbeit an der Fernpass-Schule in München.
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2007
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Teilung der Aufgaben des KJF-Vorstandes: Stefan Eisenhardt übernimmt die Funktion eines kaufmännischen Vorstandes.
Schließung einer Gruppe der Heilpädagogischen Tagesstätte in Freising.
Eröffnung einer „Sozialpädagogischen Tagesgruppe“ für Kinder des L-Zweiges am Förderzentrum Pulling.
Verkauf des Piusheimes an örtliche Investoren: Für die im Piusheim untergebrachten Menschen mit psychischer Behinderung werden in Ebersberg Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten geschaffen (dem EVBZ Steinhöring zugehörig). Die externen Einrichtungen des Einrichtungsverbundes Piusheim werden anderen Regionen zugeordnet.
Das Behandlungszentrum Aschau wird aus der Katholischen Jugendfürsorge ausgegliedert und in eine zu 100 Prozent dem Verein gehörende GmbH umgewandelt.
Die Heimvolksschule Schloss Niedernfels wird daraufhin den Stationären Jugendhilfen der Region München angeschlossen.
Eröffnung einer Kinderkrippe im Salberghaus – Putzbrunn.
Einführung der Schulsozialarbeit an der Carl-Steinmeier-Volksschule in Riemerling.
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2008
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Beginn des Projektes „Fit for Job“ zum Zwecke der Berufsvorbereitung.
Beginn des „Münchener Modells der Früherkennung und Frühen Hilfen“. Die KJF fungiert als Schwerpunktträger für die Regionen Ramersdorf/Perlach und Sendling-Westpark.
Einführung der Jugendsozialarbeit in der Volksschule Geisenhausen und im Sonderpädagogisches Förderzentrum Bonbruck
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2009
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Fertigstellung des neuen Schulbaues in Niedernfels.
Das Salberghaus übernimmt die Betriebsträgerschaft für eine Kinderkrippe in Ottobrunn sowie für die Kooperationseinrichtung Messestadt Riem (zwei Krippen- und zwei Kindergartengruppen).
Aufnahme der Jugendsozialarbeit im Sonderpädagogisches Förderzentrum Rottenburg/Laaber und der Volksschule Niederaichbach-Wörth.
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Februar 2009
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Erste Außenklasse des Heilpädagogischen Zentrums Ruhpolding wird in Ruhpolding eröffnet.
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31. März 2009
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Der Sozialdienst Jugendarrest in der Jugendarrestanstalt Neudeck wird beendet.
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September 2009
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Das Heilpädagoische Zentrum Ruhpolding eröffnet in Trostberg die erste Außenklasse.
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2010
100-jähriges Bestehen der Katholischen Jugendfürsorge
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25. Juni 2010 Festgottesdienst mit H. H. Erzbischof Dr. Reinhard Marx in St. Sylvester.
Festakt im Kardinal-Wendel-Haus mit Festreden von Christine Haderthauer, Sozialministerin, Prälat Karl-Heinz Zerrle, Landses-Caritasdirektor und Christian Müller, Stadtrat.
Talkshow mit H. H. Erzbischof Dr. Reinhard Marx und drei Betreuten aus der KJF.
24. September 2010 Erstes gemeinsames Mitarbeiterfest aller KJF Einrichtungen auf dem Fendsbacher Hof.
21. Oktober 2010 Gemeinsamer Fachtag der Katholsichen Jugendfürsorge und des Katholischen Jugendsozialwerks München in der Katholische Stiftungsfachhochschule München.
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2010
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Einführung Offene Jugendarbeit in Ergolding.
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Januar 2010
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Im Heilpädagogischen Zentrum Ruhpolding wird der Jugendtreff "Nanu Gang" und die Kinderkrippe "Spatzennest" in der Zellstraße eröffnet.
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22. April 2010
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Der Neubau von Lichtblick-Hasenbergl in der Thelottstraße wird gesegnet und in Betrieb genommen.
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1. September 2010
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Die Ambulanten Erziehungshilfen im Landkreis München eröffnen eine Außenstelle in der Pfarrkirchenstiftung St. Birgitta in Unterhaching.
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September 2010
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Das Heilpädagogische Zentrum Ruhpolding eröffnet ein weitere Außenklasse in Ruhpolding und eine Partnerklasse in Trostberg.
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25. September 2010
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25 Jahre Fendsbacher Hof.
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2011
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Einführung Offene Jugendarbeit Niederaichbach.
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6. Mai 2011
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Segnung und in Betriebnahme der Verselbständigungsgruppe des Heilpädagogischen Zentrums Ruhpolding.
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4. bis 9. Juli 2011
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Festwoche 40 Jahre Betreuungszentrum Steinhöring.
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18. Juli 2011
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Die Orthopädische Kinderklinik in Aschau wird nach aufwendigen Sanierungsarbeiten gesegnet und in Betrieb genommen.
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September 2011
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Das Heilpädagoische Zentrum Ruhpolding eröffnet je eine Partnerklasse in Surberg und in Grassau.
Aufnahme der Jugendsozialarbeit an der Volksschule Bodenkirchen.
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